Aktuelles

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8.6.2017

Ein windschwacher Monat, deshalb auch schwache Produktion.

Windstammtisch der ASG der STERNWIND GmbH & Co KG:

 So., 18.6.2017, 19.00 Uhr im Gasthaus Schmankerlwirt in Vorderweißenbach

Windstammtisch der Anleihezeichner an der STERNWIND III GmbH:

Do., 29.6.2017, 19.00 Uhr im Gasthaus Schmankerlwirt in Vorderweißenbach

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

20. 5.2017

Im Windpark Sternwald II wurden bei zwei Anlagen das Getriebe und der Generator ausgetauscht.
Nach 12 Jahren Betrieb werden sie einer Generalwartung unterzogen, sodass mit einer weiteren guten und möglichst störungsfreien Betriebszeit gerechnet werden kann.

Dieses Wartungskonzept nennen wir eine produktive Wartung, die Teile sind nicht kaputt, sondern weisen Gebrauchsspuren auf, die durch den Hersteller mittels Generalsanierung wieder flott gemacht werden sollen.
Wir bedanken uns beim Service-Unternehmen der WEB Windenergie AG für die flotte und reibungsfreie Wartungsarbeit.

10.5.2017

Gute Produktion, auch wenn das Wetter im April nicht gerade warm war. Eisabschaltungen haben uns etwas Ertrag gekostet, aber die Sicherheit geht vor.

Mit Ende des Monats Mai stehen die Zahlungen an Beteiligte an. Sollte sich die Bankverbindung geändert haben, ersuchen wir um Bekanntgabe der Veränderung.

5.4.2017

Unser Steuerberater hat für die Beteiligten am WP Sternwald III beschrieben, wie mit den Zinszahlungen in steuerlicher Hinsicht umzugehen ist.
Siehe diese Informationen unter der Rubrik Bürgerbeteiligung.

2.4.2017

Kräftige Winde im März – und hohe technische Verfügbarkeit. Die beiden neuen Windkraftanlage liegen bei der Produktion voll im Plan.

26.3.2017

Die Aktualisierung der Seite hat leider aus persönlichen Gründen  einige Zeit gedauert.
Die Produktionsdaten sprechen jedoch eine deutliche Sprache, gute Windmonate liegen hinter uns, und auch der März 2017 verspricht gute Daten.

Zur weiteren Information:
Beteiligte fragten bezüglich der steuerlichen Behandlung der Ergebnisse an. Dazu wird in den nächsten Tagen auf unserer Homepage etwas erscheinen.

4.2.2017

Ein guter Jänner, wenn uns auch die Vereisung etwas plagte. Mit über 3 Mio kWh können wir zufrieden sein.

2.1.2017

Wir bitten alle atypisch stillen Gesellschafter, die Sonderbetriebsausgaben (z.B. Kreditzinsen für die Finanzierung Ihrer Beteiligung, Fahrtkosten, Telefonkosten, Rechtsberatungskosten) für das Betriebsjahr 2016 bei unserem Steuerberater bekannt zu geben.
Die Sonderbetriebsausgaben sind bitte bis 18. Jänner 2017 bekannt zu geben, später einlangende Positionen können nicht mehr berücksichtigt werden.
Bei Unklarheit wenden Sie sich bitte an die Geschäftsführung.

1.1.2017

Wir wünschen Ihnen ein gutes, gesundes Neues Jahr 2017.

Mit dem bisherigen Rekordwert von über 5 Mio. kWh endete das Produktionsjahr 2016.
Nicht nur die neuen zwei Anlagen haben zu eben diesem Rekordergebnis geführt, sondern insbesondere der gute Standort.
An vielen Tagen im Dezember 2016 lagen die Temperaturen in Vorderweißenbach deutlich unter Null, in Nabenhöhe des Windparks Sternwald lagen diese jedoch Tag und Nacht zwischen 9 und 11°C.  Damit konnte dieser Windpark auch dann ungestört bei gutem Wind produzieren, wenn in Mitteleuropa aufgrund Vereisung andere Windparks still standen.
Auch heute um 20.00 Uhr messen wir in Nabenhöhe +6 bis +7 °C, in Bodennähe in Vorderweißenbach hat es augenblicklich -3 °C.

9.12.2016

Guter Wind, insbesondere derzeit  – seit Tagen ist im Tal kaum Windzug zu spüren, die Anlagen laufen auf Volllast.

10.11.2016

Alle Anlagen sind in Betrieb, die technische Verfügbarkeit liegt über 99%.

15.10.2016

Das Winterhalbjahr bringt gute Winde, die techn. Verfügbarkeit ist hoch.

2.9.2016

Ein ruhiger Sommermonat mit entsprechenden Erträgen. Die Anlagen laufen, aufgrund geringer Gewittertätigkeit bislang keine Schäden.

Eröffnungsfeier: am 18.9.2016:

Gottesdienst um 9.30 Uhr
Frühschoppen nach dem Gottesdienst
Eröffnung ab 11.00 Uhr

6.8.2016

Die neuen Anlagen wurden von VESTAS an uns übergeben, der Probebetrieb ergab 100 % technische Verfügbarkeit, ein gutes Ergebnis. Von nun an produzieren wir ohne Unterbrechung durch Montagearbeiten.
Besten Dank an alle Mitarbeiter und Helfer.

BITTE vormerken: Eröffnungsfeier der beiden neuen Anlagen findet am 18. September 2016 im Rahmen des Frühschoppens der FF Vorderweißenbach in Hinterweissenbach, Königseder statt.

8. Juli 2016

Alle Anlagen stehen im Betrieb, die beiden neuen Anlagen produzieren erwartungsgemäß.

14. Juni 2016

Die Errichtung der Anlagen verlief plangemäß mit nur leichter Verspätung von einem Tag,  der Beginn des Probebetriebes der ersten Anlage erfolgt heute, der Probebetrieb der zweiten Anlage wird voraussichtlich noch diese Woche beginnen.

1. Juni 2016

Der sehr gute Ertrag im Mai 2016 zeigt den guten Standort des Windparks. Die starken Winde haben auch die Montage der Anlagenteile der Anlagen des Projektes Sternwald III etwas verzögert.
Die beiden Anlagen wurden am vergangenen Freitag fertig montiert, der Kran wird abgebaut. Nach dem Innenausbau in dieser Woche werden die Anlagen voraussichtlich in der nächsten Woche in den Probebetrieb gehen können.

Besten Dank

  • an die Freiwillige Feuerwehr Vorderweißenbach für die unentbehrliche Unterstützung bei Verkehrsleitung und Verköstigung
  • an die Anrainer und die Union Vorderweißenbach für zeitweise Verkehrseinschränkungen beim Sportplatz und die Duldung der Transportbegleiterscheinungen der übergroßen Bauteile
  • an die Marktgemeinde Vorderweißenbach für die gute Zusammenarbeit
  • an Fa. VESTAS für die gute, plangemäße Umsetzung des Projektes Sternwald III
  • an Fa. Felbermayr für die Kranarbeiten 
  • an die Fa. Schwandtner für die pünktlichen Transporte der Anlagenteile
  • an die Fa. Securitas für die Bewachung
  • an die zahlreichen Zuschauer für Ihr Interesse und das Verständnis, dass die Sicherheitsabstände einzuhalten waren.

25. Mai 2016

Eine Anlage ist bereits fertig moniert, die zweite wird in den nächsten Tagen gestellt. Am 25.5.2016 sollten die Turmteile als auch die Gondel mit Getriebe und Generator gehoben werden, am Freitag, 27.5.2016 werden die Rotorblätter montiert.
Die Anlagen werden voraussichtlich noch mim Mai bzw. Anfang Juni 2016 in Betrieb gehen.

12. Mai 2016

Die Baumaßnahmen sind in vollem Gange. Leider kann nicht gesagt werden, wann welche Baumaßnahmen genau wann stattfinden, die Informationen ändern sich stündlich.

Für Ihren ersten Eindruck kann ich auf eine Internetzeitung mit Bilder verweisen. Sehen Sie selber unter:

http://www.was-tuat-si.at/item/610-nabenhoehe-140-meter.html

  1. Mai 2016

Nun wird’s ernst, die Zuwegung ist fertiggestellt, der Kranaufbau beginnt in wenigen Tagen, die Anlagenteile werden antransportiert, der erste Hub findet am 10. Mai 2016 statt.

1.  April 2016

Die Bauarbeiten für Sternwald III haben wieder begonnen. Den Zeitplan finden Sie unter der Rubrik Erweiterung Sternwald III.

1.  März 2016

Der eigenartige Winter findet im Februar seine Fortsetzung. Guter Wind, wenig Eisansatz – ein gutes Ergebnis.

5. Februar 2016 

Dieses Jahr hat sehr gut begonnen, mit einer Produktion von über 3 Mio. kWh sind wir sehr zufrieden. Der milde, aber windkräftige Winter hat seine sehr positiven Seiten. Mich überrascht immer wieder der Unterschied von den gefühlten Windgeschwindigkeiten auf Ortsebene zu denen in Nabenhöhe des Windparks.

1.  Jänner 2016

Allen Beteiligten und Freunden des Windparks Sternwald wünschen wir ein gutes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2016. Besten Dank für Ihre Begleitung.

Der zweitbeste Monat seit Aufnahme der Produktion im Windpark Sternwald I+II konnte erreicht werden. 4 Millionen kWh wurden fast erreicht, ein sehenswertes Ergebnis.

5. Dezember 2015

Ein sehr guter Monat liegt hinter uns, trotz Reduzierung der Einspeiseleitung aufgrund der Umbauarbeiten.

Herzlichen Dank den Mitarbeitern der Energie AG Oö, die diese Arbeiten mit hohem Tempo und hoher Qualität durchgeführt haben.

17. – 19. November 2015

Aufgrund umfangreicher Arbeiten am Umspannwerk in Rohrbach müssen wir die eingespeiste Leistung stark reduzieren.
Deshalb werden in diesem Zeitraum mehrere Anlagen still stehen. Dass dies mit einem guten Windgang zusammenfällt, schmerzt uns, ist aber anders nicht machbar. Der Termin wurde seit mehreren Monaten vereinbart.

8. November 2015

Nach erfolgreichem  Abschluss des Rotorblattservices läuft wieder normaler Betrieb. Das Monatsergebnis ist zufriedenstellend.

Die Baumaßnahmen im Windpark Sternwald III stehen kurz vor dem Abschluss. Die Hinterfällung der Fundamente wird noch durchgeführt. Damit sind sämtlichen Vorhaben im Jahr 2015 erfolgreich und zeitgemäß durchgeführt worden.

1. Oktober 2015

Ein guter Monatsertrag für den September 2015.

Die Baumaßnahmen im Windpark Sternwald III schrieben weiter zügig voran:
Nach der Kabelverlegung, der Zuwegung und der Montageplatzerrichtung werden nun die Fundamente  im Oktober fertiggestellt. Damit haben wir den Zeitplan weitgehend eingehalten. Den Kostenplan konnten wir gut einhalten.
Wir sind sehr zufrieden.

7. September 2015

‚Da Summa is außi …‘ ein sehr heißer August. Heuer war mal richtig Sommer.
Der Ertrag kann sich dennoch sehen lassen – für einen ruhigen August.

Die Baumaßnahmen im Sternwald schreiten zügig voran: Die Kabel sind verlegt, die Zuwegung ist fast fertig, die Fundmaentuntergründe werden vorbereitet, die Fundamenterrichtung kann bald beginnen.

5. August 2015

Die Wetterlage scheint heuer sehr ruhig zu verlaufen. Der wärmste Juli seit langer Zeit brachte dennoch ein passables Ergebnis.

Die Baumaßnahmen zu Sternwald III schreiten planmäßig voran.

5. Juli 2015

Ein guter Juni, hohe technische Verfügbarkeit der laufenden Anlagen.

Zu Sternwald III: Die  Bauaufträge wurden zum Teil vergeben, die Bauarbeiten haben begonnen.
Es geht gut voran.

Juni 2015

Bei der Einladung zum Windstammtisch ist leider ein Fehler passiert.
Die Einladung gilt für den Mittwoch, 8.7.2015. Bitte um Beachtung.
Der Fehler tut uns leid.

1.6.2015

Ein guter Mai-Ertrag mit hoher Verlässlichkeit der Windkraftanlagen.

Abschluss der Anleihebegebung:

Mit Ende des Monats Mai 2015 ging  die Zeichnungsfrist der Anleihe für das Projekt Sternwald III zu Ende.
Wir freuen uns über die rege Beteiligung, und auch über das  Vertrauen in die Wirtschaftlichkeit der Windkraftnutzung in unserer Region. Der volle Betrag konnte aufgebracht werden, sodass die Finanzierung für das Projekt gesichert ist.

Die nächsten Schritte, die wir geplant haben, können nun gestartet werden.

26.5.2015

Zum Bericht aus dem GUUTE-Journal vom Mai 2015, Seite 3:

Zum behaupteten  Gesundheitsrisiko Infraschall:

Infraschall

In der Grafik wird anschaulich gezeigt, wie hoch der nicht hörbare Schalldruck des Infraschall aus verschiedenen Quellen anfällt.

Der sich in der Küche einschaltende Kompressor des Kühlschrankes stellt eine höhere Gesundheitsgefährdung dar als ein Windrad in der Entfernung von 1,3 km.

Den Infraschall spürt man zB., wenn man die Vibrationen spürt, die ein wegfahrender Lastkraftwagen von sich gibt. Man spürt dieses Vibrieren. Ein Schalldruck dieser Größenordnung (über 130 dB) wird  – auf Dauer ausgesetzt – gesundheitliche Risiken bergen.

Dass sogar die Umgebung des Waldviertels – (Waldreiche Gegend – ähnlich dem Mühlviertel) – eine deutlich höhere Infraschallbelastung aufweist als ein Windrad in 1.300 m Entfernung, lässt den Schluss zu, dass der Infraschall aus Windkraftanlagen sicherlich keine Ursache für gesundheitliche Schäden darstellt. Dazu gibt es bereits Studien aus Bayern, die diese Einschätzung bestätigen.

Zur weitern Information: http://www.sat1bayern.de/news/20150606/infraschall-lautloser-laerm/

2.5.2015

Ein ruhiger April mit gutem Ertrag.

13.4.2015

Die Bürgerbeteiligung wurde verlängert und läuft noch bis 29.5.2015, wir ersuchen bei Beteiligungswunsch um einen etwas früheren Einzahlungstermin.

1.4.2015

Der Sturm Niklas brachte keine Schäden für die Anlagen, jedoch wurden viele Bäume geknickt bzw. entwurzelt.

Die Bürgerbeteiligung der STERNWIND III GmbH läuft noch bis 15. April 2015.
Melden Sie sich, wir senden Ihnen die Unterlagen gerne zu. Zahlreiches Interesse ist zu verzeichnen. Regionale Anleihezeichner werden bevorzugt.

1.3.2015

Hohe technische Verfügbarkeit, aber wenig Windaufkommen. Der Ertrag ist dennoch zufriedenstellend.

9.2.2015

Der Winter hat uns nach langer Einleitung nun doch  besucht. Der Jänner war gekennzeichnet von einigen Vereisungsstillständen, die etwas Ertrag gekostet haben. Ist halt Winter – dennoch ein ansehnlicher Ertrag.

5.1.2015

Wir bitten alle atypisch stillen Gesellschafter, die Sonderbetriebsausgaben (z.B. Kreditzinsen für die Finanzierung Ihrer Beteiligung, Fahrtkosten, Telefonkosten, Rechtsberatungskosten) für das Betriebsjahr 2014 bei unserem Steuerberater bekannt zu geben.
Die Sonderbetriebsausgaben sind bitte bis 1. März 2015 bekannt zu geben, später einlangende Positionen können nicht mehr berücksichtigt werden.
Bei Unklarheit wenden Sie sich bitte an die Geschäftsführung.

1.1.2015

Ein gutes Neues Jahr 2015 mit Gesundheit und Gottes Segen wünschen wir Ihnen/Dir.

Das vergangene Jahr war ein gutes, die technische Verfügbarkeit war sehr hoch, die Produktion zufriedenstellend.

24.12.2014

Frohe Weihnacht und ein gutes Neues Jahr 2015 wünscht Ihnen/Euch Andreas Reichl.

Besten Dank für die gute Unterstützung, die Begleitung und das Wohlwollen.

16.12.2014

Aufgrund des Wechsels des Homepage-Programms ist erst jetzt wieder eine aktuelle Information möglich. Ich bitte um Verständnis.

2.11.2014
Wiederum hohe techn. Verfügbarkeit mit einem guten Ergebnis. Wir können zufrieden sein.

5.10.2014
Der September 2014 war von einer 2.000 – 3.000 m mächtigen warmen, aber wenig turbulenten Luftschicht über Europa geprägt. Die Produktion liegt im Mittelfeld, die technische Verfügbarkeit lag bei 99,45 %.

2.9.2014
Der meteorologische Sommer ist zu ende, er war zu wenig sonnig, brachte aber auch wenig Gewitter. Die Produktion ist bislang deutlich besser als im Jahr 2013, der aufgrund der lang anhaltenden Schönwetterphasen wenig Wind brachte. Die Produktion aus Photovoltaikanlagen war im letzten Jahr sicherlich deutlich besser. Die Natur bietet reichlich, wir brauchen es nur sinnvoll zu nutzen.

31.7.2014
Zum Bericht ,Betrieb unrentabel‘ aus dem GUUTe-Journal 7/2014, Seite 3:
In diesem Bericht spricht der Verfasser nur Teilwahrheiten aus, und stellt sie leider so dar, dass der Verursacher der schwierigen Situation am Strommarkt die erneuerbaren Energieträger sind.
Diese sind zu ergänzen:

  1. Richtig ist, dass die erzeugte Strommenge aus erneuerbaren Energien gestiegen ist, zB. auf knapp 25 % des Gesamtstromverbrauchs in Deutschland.
  2. Richtig ist aber auch, dass die Produktion von Strom aus fossilen Energieträgern in Deutschland seit der Wende 1989 noch nie so hoch war wie im letzten Jahr. 2013 wurden 171 Mrd. kWh aus Braunkohle und 124 Mrd. kWh aus Steinkohle produziert, dagegen nur 147 Mrd. kWh aus erneuerbaren Energieträgern. Die CO2-Bilanz steigt – und das trotz der Anstrengungen für die Energiewende.
  3. Die Stein- und Braunkohle-Produktion wird in Deutschland massiv mit staatlicher Förderung gestützt. Alleine bei der Steinkohle wurde jeder der 30.384 Arbeitsplätze mit 86.000,- € subventioniert.
  4. Der Preis je kWh aus Kohle müsste ohne staatlicher Förderung zwischen 6,8 und 8 Cent teurer sein als er derzeit aufgrund der Förderung verkauft wird. Aufgrund dieser Marktverzerrung ist der Strompreis auf der Leipziger Strombörse ein Spiegelbild der enormen Förderpraxis des Deutschen Staates.
  5. Für den Kohleabbau wurden bislang 308 Ortschaften umgesiedelt, 107.100 Menschen waren davon betroffen – bei einem Flächenverbrauch von 1.600 km2.
  6. Der Stromexport aus Deutschland ist auf 33 Mrd. kWh gestiegen, der Europäische Markt wird damit gleichsam überflutet. Der Marktpreis ist auf ein historisch sehr tiefes Niveau gesunken. Mit dieser Situation sind nicht nur Windkraftwerke konfrontiert, sondern auch Gaskraftwerke, die stillgelegt wurden, und auch Wasserkraftwerke sind aufgrund erforderlichen Renovierungsbedarf nicht mehr rentabel zu betreiben.
  7. Die Gefahr eines Black-Outs wächst nicht wegen der erneuerbaren Energieproduktion, sondern aufgrund der mangelnden Netzinfrastruktur.
    Seien wir ehrlich: Wer will eine Starkstromleitung vor seiner Haustür. Aber ohne ein sinnvolles Stromnetz sind die Leistungskapazitäten aufgrund der steigenden Verbrauchssituation bald erreicht.

1. Juli 2014
Ein sonniger und ruhiger Juni 2014, ruhiger unterbrechungsfreier Betrieb.
Die Monatsdurchschnittstemperatur lag laut Standard um 1°C höher als die langjährige Durchschnittstemperatur für den Juni. Dies unterstreicht auch die ruhige Wetterlage und damit den eher unterdurchschnittlichen Ertrag.

1. Juni 2014
Ein sehr guter Mai mit hoher technischer Verfügbarkeit brachte guten Ertrag.
Einzig der wartungsgemäße Austausch des Getriebes (20.-21. Mai) bei der ersten Anlage ,Schneewittchen‘ erforderte den Stillstand der Anlage – bei fast keinem Windgang.

8. Mai 2014
Ein ruhiger April, keine besonderen Vorkommnisse, bei hoher technischer Verfügbarkeit.

1. April 2014
Die Produktion im März kann sich trotz anhaltend guter Witterung sehen lassen.

1. März 2014
Ein milder Winter setzte sich fort, die starken Winterstürme blieben aus, dennoch ein guter Ertrag.

Bemerkung zum Bericht des GUUte-Journals vom Februar 2014, Seite 25:
Die in diesem Bericht angeführten Zahlen beschreiben offensichtlich in deren Berechnungen die Verwechslung der theoretischen Vergleichszahl Volllaststunden mit der tatsächlichen Einspeisung.
Volllaststunden berechnet man mittels einer Division der tatsächlich erreichten kWh durch die installierte Leistung. Diese betrug im Kalenderjahr 2013 1745 Volllaststunden (24.436.583 : 14.000).
Die tatsächliche Einspeisung jedoch bezieht sich nicht auf Volllaststunden, sondern auf die Einspeisung der jeweils im Moment produzierten und eingespeisten Energie.
Vergleich: Bei einem Auto mit 70 kW Leistungsvermögen wird durch Gasgeben jene Leistung abgerufen, die für die aktuelle Fahrsituation benötigt wird. Die Maximalleistung wird auch hier nur selten erreicht.
Bei Windkraftanlagen wird die Energie der Luftbewegung in Strom umgesetzt, abgasfrei, ökologisch sauber. Dass die Maximalleistung von je 2.000 kW nicht ständig erreichbar ist, ist plausibel und von der Technik eingerechnet.
Die Einspeisung in das öffentliche Netz erfolgt somit nicht nur während der 1745 Volllaststunden (=19,92 %) der Jahreszeit, sondern in über 80 % der Jahreszeit. Kurze Stromnetzwege und damit verbunden geringere Netzverluste unterstreichen einen weiteren Nutzen für die Öffentlichkeit.

1. Februar 2014
Guter Ertrag trotz sehr mildem, windarmen Jänner. Wir können zufrieden sein.

1. Jänner 2014
Das vergangene Jahr war ein schwaches Windjahr, Vereisungen zu Zeiten starken Windes haben uns zusätzlich einigen Ertrag gekostet.

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr
Wir wünschen allen Gesellschaftern, Beteiligten, Grundbesitzern, Mitarbeitern und Geschäftspartner ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr 2014.
Besten Dank für die gute Zusammenarbeit.

9. Dezember 2013
Das beste Monatsergebnis in diesem Jahr 2013. Die Jahreserträge waren in ganz Österreich unterdurchschnittlich, dennoch können wir zufrieden sein.

1. November 2013
Wiederum guter Ertrag im Oktober 2013, manchmal zeigt sich die im Winterhalbjahr auftretende Inversionswetterlage auch beim Windgang. Im Bodennähe – unter 800 m Seehöhe geht kaum Wind, in Nabenhöhe bläst er stark.

11. Oktober 2013
Spatenstich zur Erweiterung des Windpark Sternwald (Siehe Rubrik Erweiterung III)

2. Oktober 2013
Guter Ertrag im September, trotz ruhiger Witterung.

1. September 2013
Ein normaler August, die Arbeiten am Rotor verschiedener Anlagen werden abgeschlossen.

8. August 2013
Heuer ist mal richtig Sommer, eine wochenlang andauernde Hitzewelle ergibt sich bei stabiler Luftschichtung. Die Erträge sind auch jahreszeitlich bedingt (2/3 Winterhalbjahr, 1/3 Sommerhalbjahr) zufriedenstellend.

1. Juli 2013
Das ruhige Jahr ist zur Hälfte vorbei, ein eher unterdurchschnittliches Halbjahr.

1. Juni 2013
Das schlechte Wetter im vergangenen Mai hat uns einen guten Ertrag beschert.

5. Mai 2013
Die hohe technische Verfügbarkeit von über 99 % im letzten Betriebsjahr zeigt die hohe Professionalität der handelnden Personen. Dafür herzlichen Dank.

1. April 2013
Der (fast) vergangene Winter hat in unserer Region viel Bewölkung, wenig Sonne und auch wenig Wind gezeigt. Die Produktion des ersten Quartals liegt unter dem langjährigen Schnitt.

19. März 2013
Ein nur schwaches Ergebnis konnten wir in diesem Februar erzielen. Zum einen hatten wir tatsächlich aufgrund der immer wieder wechselnden Temperaturen mit Eisansatz zu kämpfen, zum anderen war dieser Monat Februar mit sehr geringem Windaufkommen in unserer Region gekennzeichnet. Das entspricht aber der Bandbreite unseres Wetters.

Übrigens: Laut OECD Studie 2012 wurden im Jahr 2011 die fossilen Brennstoffe weltweit mit 523 Milliarden US-Dollar gefördert bzw. subventioniert, erneuerbare Energien benötigten nur insgesamt 88 Milliarden.
Die Kosten für kriegerische Handlungen zur Verteidigung und zum Schutz der fossilen Rohstoffquellen wurden nicht mitgerechnet.

16. Jänner 2013
Wir bitten alle atypisch stillen Gesellschafter, die Sonderbetriebsausgaben (z.B. Kreditzinsen für die Finanzierung Ihrer Beteiligung, Fahrtkosten, Telefonkosten, Rechtsberatungskosten) für das Betriebsjahr 2012 bei unserem Steuerberater bekannt zu geben.
Die Sonderbetriebsausgaben sind bitte bis 15. März 2013 bekannt zu geben, später einlangende Positionen können nicht mehr berücksichtigt werden.
Bei Unklarheit wenden Sie sich bitte an die Geschäftsführung.

1. Jänner 2013
Trotz Vereisung von einigen Anlagen im Dezember 2012 konnte ein guter Monatsertrag erzielt werden. Der Jahresertrag 2012 liegt über den Erwartungen.
In tieferen Lagen kaum wahrnehmbar wehte im Dezember sehr starker Wind in Nabenhöhe (15 bis 20 m/s). Auch die Inversionswetterlage zeigte seine Auswirkungen, zB. wurde am 24.12.2012 um 22.00 Uhr eine Temperatur von +13,6 °C gemessen, über Tage hinweg war es in Nabenhöhe wärmer als in Tallagen.

1. Dezember 2012
Hohe technische Verfügbarkeit gepaart mit gutem Ertrag – eine zufrieden stellende Leistung.

1. November 2012
Ein ruhiger Oktober mit hoher technischer Verfügbarkeit.

5. Oktober 2012
99,91 % technische Verfügbarkeit – ein extrem hoher Wert, der durch die Umsicht der Betriebsführung samt Mühlenwarten gelingt. Dazu meine Gratulation und Herzlichen Dank.

1. September 2012
Es war ein schöner, ruhiger Sommer. Der Sommer bringt weniger Ertrag als das Winterhalbjahr. Dennoch zufriedenstellend.

2. August 2012
Eine zufrieden stellende Produktion für ein Sommermonat mit hoher technischer Verfügbarkeit – es läuft weiterhin gut mit dem Windpark im Sternwald.

10. Juli 2012
Mit dem ersten Halbjahr können wir sehr zufrieden sein, wir haben die Bruttoproduktion erreicht.
Mitte Juni hatten wir leider eine zwei Tage dauernde Netzabschaltung zu verzeichnen.
Derzeit finden Wartungsarbeiten statt, manche Anlagen werden hier außer Betrieb genommen.

1. Juni 2012
Eine gute Produktion und eine hohe technische Verfügbarkeit mit 99,6 % zeichnen den Mai 2012 aus.

2. Mai 2012
Wir sehen zufrieden stellende Ergebnisse im heurigen Jahr. Das bisherige Gesamtergebnis liegt höher als in den meisten Jahren seit Betriebsbeginn. Der Jahreserfolg ist aber wie immer vom weiteren Verlauf abhängig.

23. April 2012
In Medienberichten wird von einer brennenden Windkraftanlage in Holstein berichtet.
Aus unserer Sicht möchte ich in aller Kürze Stellung nehmen:
„Dass Windkraftanlagen als technische Geräte auch ein Raub der Flammen werden können, ist durchaus bekannt. Laut Versicherungswirtschaft geraten nur sehr wenige Anlagen in Brand.
Das Feuer und der Rauch stellen eine schwer zu ertragende Belastung dar. Dies ist aber nicht nur bei Windkraftanlagen, sondern bei jeglicher Verbrennung von nicht dafür vorgesehener Einrichtung der Fall, also auch Bauernhöfe, Wälder, Autos, Wohnhäuser, Industrieanlagen, … können brennen.
Eine brennende Windkraftanlage kann laut feuerpolizeilicher Einschätzung nur kontrolliert abgebrannt werden. Die Kontrolle dazu hat die Feuerwehr vor Ort zu erfüllen. Eine Besteigung der Anlage wäre aufgrund der Höhe nicht sinnvoll und würde unverhältnismäßig hohe Gefahren für die Feuerwehr bedeuten.
Die Feuerwehr in Vorderweißenbach wurde schon mehrmals von uns eingeladen, um eine eventuelle Brandgefährdung abzuklären und die nötigen Maßnahmen setzen zu können. Das fand zur jeweiligen Zufriedenheit statt und wird zur Aufrechterhaltung der Sicherheit wieder stattfinden.
Da die Windkraftanlagen des Windparks Sternwald in Vorderweißenbach im Wald errichtet wurden, war für uns eine weiter gehende Sicherheitseinrichtung wichtig. Deshalb wurde von unserer Seite ohne Bescheidauflage (!) eine vollautomatische Rauchmelde- und Löschanlage in alle 7 Maschinenhäuser installiert, die die höchstmögliche Sicherheit der Anlagen vor Brand ermöglichen sollte.
Kein vernünftiger Mensch kann 100 % Sicherheit geben, dass nicht dennoch ein Brand entstehen kann. Aber mit dieser sehr bewährten Technik konnten wir somit alles Verfügbare tun, um die Sicherheit zu nützen, die wir technisch gewährleisten können.
Von unserer Seite ist damit ein Brand der Windkraftanlage höchstwahrscheinlich auszuschließen.“

1. April 2012
Ein sehr sonniger März brachte zufrieden stellende Erträge.

1. März 2012
Der Februar kann sich wiederum sehen lassen. Der gute Ertrag ist Zeichen eines guten Standortes.

5. Februar 2012
Der Jänner brachte ein ansehnliches Ergebnis, die Temperaturen um den Gefrierpunkt zu Monatsbeginn haben uns mit Eisansatz beschäftigt. Die tiefen Temperaturen bis zu minus 20°C hingegen stellen für Windkraftanlagen kein Problem dar – Eisansatz beobachten wir bei diesen Temperaturen nicht, der dabei auftretende kräftige Nordostwind hat uns gute Erträge gebracht.

3. Jänner 2012
Das Jahr 2011 endet mit einem recht guten Monatsertrag und somit mit einem ansehnlichen Jahresertrag. Der milde Winter schmälert die Vereisungszeiten enorm, auch wenn gerade die letzten Tage des Jahres Vereisung geboten haben.

9. Dezember 2011
Ein November ohne Eisansatz, guten Winden, sehr gutem Ertrag bei hoher technischer Verfügbarkeit. Mehr kann man sich als Windmüller nicht wünschen.

1. November 2011
Ein Oktober mit guten Winden, gutem Ertrag, und hoher technischer Verfügbarkeit.

1. Oktober 2011
Ein sonniger September mit manchmal guten Winden in Rotorhöhe.

2. September 2011
Der August hielt sich sommergemäß mit Wind zurück, deshalb etwas weniger, aber für den August zufriedenstellend.

Zum Bericht „Ökostromgesetz: Harte Zeiten für Anlagen mit zu geringer Leistung“ im GUUTE-Journal 8/2011, Seite 7
Im betreffenden Artikel werden Aussagen getätigt, die sachlich falsch sind:
Falsch ist,
– der Satz: Harte Zeiten beschert das neue, vor wenigen Wochen im Nationalrat beschlossene Ökostromgesetz jenen Produzenten, deren Anlage zu wenig Leistung abliefern: Ihnen wird in Zukunft bei Nichterreichung von bestimmten Sollzahlen das Unterstützungsvolumen gekürzt.

Diese Behauptung entbehrt jeder Grundlage im Ökostromgesetz 2012.
Die Gewinnung von elektrischer Energie aus Wind als Naturkraft kann nicht über lange Zeiten vorausgesagt werden, die Reduktion der Einnahmen über die geringeren Stromproduktionserlöse hinaus würde jeden Windpark gefährden.
Windschwache Zeiten haben ihre Ursache nicht bei den Betreibern.

  • dass sich das Unterstützungsvolumen bei Anlagen mit weniger als 2.150 Volllaststunden reduzierten. Diese Aussage – bezogen auf eine Anlage – ist falsch.

Richtig wäre, dass das Gesamtvolumen, das die OeMAG zur Bezahlung der eingespeisten Kilowattstunden z.B. bei Windkraftanlagen braucht, kleiner wird, wenn weniger Strom eingespeist wird. Und wenn mehr Strom eingespeist wird, erhöht sich dieses Gesamtvolumen, das die OeMAG zur Bezahlung der eingespeisten Strommenge benötigt.
Eine Reduktion der Erträge beim Betreiber durch zu geringe Volllaststunden ist im Ökostromgesetz nicht vorgesehen.

  • dass es ein offenes Geheimnis sei, dass die in unserer Region installierten Windkraftanlagen in puncto Wirtschaftlichkeit grenzwertig seien und ihr Betrieb nur dank massiver Förderungen rentabel sei – auch diese Aussage ist falsch.

Die Wirtschaftlichkeit des Windpark Sternwald ist gut und bringt jedes Jahr zufrieden stellende Gewinne ein – wie jeder gesunde Betrieb bringen soll.

Der Windpark Sternwald erhält seine Einnahmen seit Jahren aus selber produziertem Strom mit gesetzlichem Tarif, weitere Förderungen erhalten wir nicht. Von massiven Förderungen kann damit nicht gesprochen werden.
In der gleichen Ausgabe des GUUTE-Journal 8/2011, Seite 2 spricht Herr Bernhard Haudum in seiner Kolumne ‚Im Blickpunkt‘ vom ’sicheren Hafen für Großgrundbesitzer und solvente Anleger, die damit ohne nennenswertes Risiko satte Renditen auf Kosten der Allgemeinheit verdienen‘. Windkraftanlagen würden als ‚Gelddruckmaschinen‘ genützt.
Die Zahl von 2.150 Volllaststunden, auf die sich das Ökostromgesetz 2012 bezieht, ist nur zur Berechnung der durchschnittlichen Kosten für den Tarif-Fördergeber von Relevanz sowie für die Frage, ob für neu anzunehmende Tarif-Förderverträge die jährlich zur Verfügung stehenden Tarif-Fördermittel noch ausreichen oder nicht. Sobald ein Vertrag mit der Ökostromabwicklungsstelle besteht, wird für jede eingespeiste Kilowattstunde der Einspeisetarif ausbezahlt, unabhängig davon, welche Volllaststundenzahl ein Projekt aufweist.

3. August 2011
So sehr wir uns schönes und ruhiges Wetter für die Sommerzeit wünschen, so gut wirkt sich das nicht sehr ruhige Wetter auf die Produktion aus. Wir können zufrieden sein.

1. Juli 2011
Eine Juniproduktion wie im letzten Jahr, Wartungsarbeiten bei einzelnen Anlagen dauern an.

1. Juni 2011
Ein ruhiger, sonniger Mai. Wartungsarbeiten werden durchgeführt.

1. Mai 2011
Guter Ertrag, hohe technische Verfügbarkeit von 99,3% (Sternwald II).
An der Anlage 17708 wurden Flügelschäden repariert.

3. April 2011
Guter Ertrag bei hoher technischer Verfügbarkeit – ein tolles Ergebnis.

2. März 2011
Guter Ertrag – trotz Stillstandszeiten aufgrund von Eisansatz – gepaart mit hoher technischer Verfügbarkeit.

11. Februar 2011
Wir bitten alle atypisch stillen Gesellschafter, die Sonderbetriebsausgaben (z.B. Kreditzinsen für die Finanzierung Ihrer Beteiligung, Fahrtkosten, Telefonkosten, Rechtsberatungskosten) für das Betriebsjahr 2010 beim Steuerberater bekannt zu geben.
Die Sonderbetriebsausgaben sind bitte bis 15. März 2011 bekannt zu geben, später einlangende Positionen können nicht mehr berücksichtigt werden.

2. Februar 2011
Im Jänner 2011 konnte ein guter Ertrag erreicht werden.
Die anhaltende Inversionswetterlage schafft in Tallagen tiefe Temperaturen bis zu minus 20 °C, wobei andererseits in Nabenhöhe eine Temperatur bis zu plus 18 °C bei gutem Wind gemessen werden konnte. In Bodennähe herrschen dabei geringe Windgeschwindigkeiten, in Nabenhöhe auf 1.100 m Seehöhe laufen die Anlagen immer wieder auf Volllast.

11. Jänner 2011
Der von einem Blitzschlag beschädigte Flügel wurde getauscht, eine Meisterleistung der Firmen VESTAS und Felbermayr – und das mitten im Winter.
Die Stillstände der Anlagen als auch Vereisung reduzieren die erzielten Erträge. Diese wirken sich auf die Produktion laut Tabelle aus.

12. Dezember 2010
Der Stillstand der Anlage konnte aufgrund der Fertigstellung der Arbeiten am 9.11.2010 beendet wurden.
Aufgrund eines schweren Blitzschlages wurde ein Flügel so stark beschädigt, dass er ausgewechselt werden muss. Dies geschieht in den nächsten Wochen.

1. November 2010
Eine Anlage steht nun seit 2 Monaten außer Betrieb. Es werden Wartungsarbeiten am Fundament durchgeführt, die noch etwa 10 Tage in Anspruch nehmen werden.

7. September 2010
Ein sehr guter August-Monat, eine gute Produktion.
Die technische Verfügbarkeit liegt im heurigen Jahr 2010 über 97 %, ein sehr guter Wert.

26. August 2010
Bei der ordentlichen Gesellschafterversammlung der ASG vom 30. Juni 2010 wurde ein neuer Beirat gewählt.
Bei der ersten Sitzung des Beirates hat Herr Ing. Erwin Feilmair den Vorsitz des Beirates zurückgelegt.
Herzlichen Dank für die Arbeit des Beirates und dessen Vorsitzenden für die letzte Funktionsperiode.
Den Vorsitz hat Herr Mag. Hans Ollmann, 4190 Bad Leonfelden übernommen.
Das Protokoll zur Gesellschafterversammlung vom 30. Juni 2010 liegt zur Einsichtnahme auf.

1.7.2010
Ein guter Juni-Ertrag. Die Produktion läuft zufriedenstellend.

1.6.2010
Ein durchschnittlicher Mai, durchschnittlicher Ertrag, gute technische Verfügbarkeit.

27.5.2010
Zum Bericht im GUUte-Journal vom 26.5.2010:

„Öko-Bumerang: Windräder im Wald bringen Vögel um ihren Lebensraum“
Herr Bernhard Haudum als Autor dieses Berichtes zitiert einen Vertreter von Bird-Life zu dieser Thematik.
Dazu nehmen wir wie folgt Stellung:
Kollisionen von größeren Vögel mit Windkraftanlagen:

  1. Wir haben bis dato noch keinen Vogel gesehen, der mit einer Windkraftanlage im Sternwald kollidiert sein soll, auch nicht das Gefieder, wenn ein Raubtier diesen bereits gefressen haben sollte.
  2. Studien des Bundes Deutscher Naturschutz erbringen einen gänzlich anderen Befund: Die Anzahl von Schwarzstörchen in Gebieten mit einer steigenden Anzahl von errichteten Windkraftanlagen zeigen keine Beeinträchtigung der Lebensräume dieser großen Vögel. Die Anzahl der Schwarzstörche steigt dort mit der Anzahl der Windkraftanlagen an. Von einer Gefährdung kann also keine Rede sein, Schwarzstörche und Windkraftanlagen vertragen sich gut.
    Wir vermuten, dass dies auch auf die anderen größeren Vogelarten zutrifft.
  3. Windparks stellen für Zugvögel kaum ein Hindernis dar. Kleine Windparks wie der im Sternwald werden entweder umflogen oder die Vögel fliegen in größerer Höhe. Laut Biologen fliegen Zugvögel in Höhen zwischen 3.000 (zB. Mauersegler) und 9.000 m (zB. Gänse).
  4. Lebensraumverlust für Vögel:
    Brutbäume (= Bäume, auf denen Vogelnester errichtet werden) stehen nicht im Bereich der Höhenlagen, sondern in geschützten Lagen. Diese werden durch die Errichtung von Windkraftanlagen auf den ungeschützten Höhenrücken nicht in erhöhtem Ausmaß gefährdet.
  5. Im Sternwald wurden keine neuen Forststraßen errichtet, sondern die bestehenden Forstwege genutzt und bei Bedarf ausgebaut. Eine wesentliche Ausweitung der bereits bestehenden Forststraßen war nicht nötig, sie waren bereits vorher für Lastwagen befahrbar.
  6. Die Behauptung, Windkraftanlagen wären ‚Killer für Groß- und Zugvögel‘ entbehrt jeglicher Grundlage. Die praktische Erfahrung widerspricht der Behauptung von Bird-Life und dem angeführten Bericht.
  7. Die Behauptung, Fledermäuse würden in Rotorhöhe fliegen, ist nach Auskunft von Biologen falsch. Fledermäuse fliegen je nach Art zwischen 2 und 20 m Höhe, also weit unter der Rotorkreisfläche, die ab 60 m Höhe nach oben beginnt.
  8. Der Lebensraum Wald reicht nach Ansicht des Bundes Deutscher Naturschutz nur einige Meter über die bestehenden Baumwipfel. In diesem Lebensraum befinden sich auch die Flughöhen für jene Vögel, deren Lebensraum der Wald ist. Windkraftanlagen stehen mit dem ruhig stehenden Turm im Wald, der kreisende Rotor befindet sich somit außerhalb des Öko-Systems Wald.
  9. Damit kann von einer Gefährdung des Ökosystems Wald keine Rede sein. Eine zusätzliche Gefährdung des Ökosystems Wald ist nach Auskunft des Bundes Deutscher Naturschutz nicht gegeben.
  10. Die Behauptung, dass damit die Schädlinge (zB. Kleine Fichtenblattwespe) keine natürlichen Feinde hätten und sich deshalb vermehren und großen Schaden anrichten würden, ist falsch. Hier wäre interessant, ob nicht die Fichtenmonokultur einen wesentlichen Anteil an der Entstehung dieser Situation hat.
    Die von Herrn Bernhard Haudum zitierte Studie von Bird-Life und die Aussagen ihres Vertreters werden in der Fachwelt nicht bestätigt.

13.5.2010
Wenig Wind bei hoher Verfügbarkeit der Anlagen. Die windstarken Monate lassen auf sich warten.

12.4.2010
Ein guter März, guter Wind.

3. März 2010
Starker Raureif und wenig Wind zeigte das Wetter der ersten beiden Monate.

8. Feber 2010
Viel Raureif, starke Eisbildung und dauerhaft tiefe Temperaturen, etwas unter dem Gefrierpunkt bis – 22°C verursachten Ertragsausfälle, die Produktionsmenge liegt weit unter der Erwartung. Ein außergewöhnlicher Monat.

1. Jänner 2010
Ein unterdurchschnittliches Jahr geht zu Ende, die technische Verfügbarkeit liegt sehr hoch.
Wir wünschen allen unseren Besuchern ein Gutes Neues Jahr 2010.

1. Dezember 2009
Ein guter November bescherte gute Erträge, die Inversionswetterlage zeigt relativ ruhige Winde in Bodennähe, über die Gipfel wehte starker Wind.

1. November 2009
Starker Wind in der ersten Oktoberhälfte, dann aber ruhiges Wetter.
Die technische Verfügbarkeit liegt im Schnitt der letzten 10 Monate bei 98 %, ein sehr guter Wert.

11. Oktober 2009
Milder, ruhiger September mit manchen windstärkeren Tagen. Wir erwarten einen windstarken Herbst.

6. August 2009
Die Anlagen laufen, derzeit sind Wartungsarbeiten im Gange, was bedeutet, dass manchmal Anlagen außer Betrieb sind.

3. Juli 2009
Das beste Ergebnis in einem Juni bisher.

5. Juni 2009
Mildes Klima, warmer Mai, gemütlicher Wind – mäßiger Ertrag im Mai 2009.

4. Mai 2009
Trotz vieler sonniger Tage ist guter Windertrag möglich gewesen, was sich in den Ertragszahlen für April 2009 zeigt.

1. April 2009
Die ersten 3 Monate dieses Jahres brachten leider einen unterdurchschnittlichen Ertrag.

1. Februar 2009
Blickt man auf die Monate der letzten beiden Jahre, so zeigt sich ein großer Unterschied. Ein relativ ruhiges Wetter mit einem Ertrag wie in einem Sommermonat.

1. Jänner 2009
Ein gutes Jahr ist zu Ende gegangen, der Ertrag des Windparks Sternwald liegt leicht über dem des Jahres 2006 und unter dem Spitzenertrag des Jahres 2007. Wir können zufrieden sein.
Allen Beteiligten und allen Interessenten wünschen wir ein friedvolles und gutes Neues Jahr 2009.

1. Dezember 2008
Ertragslage: Die Erträge des Novembers 2008 liegen über denen des Vorjahres und damit recht gut. Es ist interessant zu beobachten, wie sich gerade in Wintermonaten die Inversionswetterlage wieder entwickelt hat. In Bodennähe zeigt sich kaum Windgang, jedoch stehen die Anlagen überraschend oft gleichzeitig in Volllast, weil über diesen bodennahen Luftschichten ein guter Wind zieht.
Presse: In der aktuellen Ausgabe des GUUte-Journals vom 26. November 2008 wurde berichtet, dass ein „negativen Naturschutzbescheid … vor inzwischen mehr als drei Jahren locker ignoriert werden“ durfte.
Dazu ist folgendes festzuhalten:

Es gibt keinen „negativen Naturschutzbescheid“ bezüglich des Windparks Sternwald im Vorderweißenbach. Von unserer Seite wurde dies bereits mehrmals nachweislich der Redaktion dieses Mediums mit der Bitte um Richtigstellung der Behauptung in der nächsten Ausgabe gesendet – offensichtlich bislang ohne Erfolg. Trotz nachweislicher Kenntnis der wahren Sachlage, dass diese Behauptung falsch ist, wird sie wieder und wieder als Faktum gebracht.

4. Oktober 2008
Der heurige Sommer war nicht der sonnigste, und auch nicht der windigste. Bislang wurden dennoch 2/3 der Energie erzeugt, die prognostiziert wurde. Gleichzeitig liegt die Hauptproduktionszeit im Winterhalbjahr, was eine gute Ergänzung zur Wasserkraft darstellt.

1. August 2008
Die Ertragsdaten spiegeln die labile Wettersituation des Juli 2008 wieder. Damit können wir für einen Sommermonat zufrieden sein.
Mittlerweise ist der Marktpreis für elektrische Energie mit 8,5 Cent höher als der Preis für Windstrom mit 7,8 Cent. Damit stützt Windkraft bereits den Strompreis und hilft, dass er nicht noch wesentlich schneller steigt.

5. Juli 2008
Der Tag des Windes war ein voller Erfolg. 700 bis 800 Personen besuchten den Windpark Sternwald und informierten sich.
Auch die Gustostückerl der Freiwilligen Feuerwehr wurden offensichtlich gerne verkostet.
Ein herzliches Danke an die vielen Mitwirkenden, allen voran
– Herrn Pfarrer P. Petrus Mittermüllner für die Zelebration der Feldmesse
– Herrn Bürgermeister Bruno Fröhlich
– Herrn Karl Mascher mit seinem Team für die tatkräftige Unterstützung
– Herrn Konrad Ganglberger und der Musikkapelle Vorderweißenbach für die musikalische Gestaltung
– der Fa. Felbermayr für die Bereitstellung eines Kranes zum Blick weit über die Baumwipfel
– den vielen Besuchern …

Umbauarbeiten im Windpark:
Aufgrund von nicht behebbaren Mängeln des Feuerdetekt- und Löschsystems wurde ein neueres Feuerdetekt- und Löschsystem im Windpark installiert, das durch durchziehende Gewitterwolken nicht mehr ausgelöst werden kann. Die Arbeiten wurden mit 12. Juli 2008 abgeschossen.
Die Ertragsdaten aus dem Juni 2008 spiegeln die sehr warme und stabile Wetterlage wieder.

22. Juni 2008 – Tag des Windes
In Abstimmung Europäischer Windkraftbetreiber und Interessensvertreter wird heuer im Juni 2008 international der Tag des Windes abgehalten. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Homepage www.tagdeswindes.at.
Aus diesem Anlass werden wir den Tag des Windes am So., 22. Juni 2008 begehen.
Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Vorderweißenbach organisieren wir das Fest – wobei wir für die gute Zusammenarbeit sehr dankbar sind.
Ablauf des Festes: am So., 22. Juni 2008:
Ort: im Windpark Sternwald bei Anlage 20611, WEA 6:
· Ab 9.15 Uhr Anreise mittels Shuttlebus (oder zu Fuß) ab Parkplatz Sternwald. Bitte gutes Wetter mitbringen.
· Festgottesdienst im Zelt, Beginn um 10.00 Uhr, zelebriert von Herrn Hw. Pfarrer P. Petrus Mittermüllner.
Musikalische Gestaltung durch die Musikkapelle Vorderweißenbach.
· Anschließend Frühschoppen mit der Musikkapelle Vorderweißenbach.
Spezielle Speisen (z.B. Kistenfleisch,…) und Getränke vor Ort.
· Kinderbetreuung ‚Wilder Wind‘ ab 9.30 Uhr
Aussichtsfahrt mit einem Kran der Fa. Felbermayr
1-Besichtigungsmöglichkeit und Führungen bei Windkraftanlagen werden von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr durchgeführt.

6. Mai 2008
Der April tut, was er will, heuer etwa wie im Jahr 2006. Wegen Wartungsarbeiten im Februar und im April wurden unregelmäßig die eine oder andere der Anlagen außer Betrieb gesetzt.

4. 3. 2008
Der Februar brachte auch wie der Jänner 2008 ein gutes Ergebnis. Weder der Sturm ‚Paula‘ noch der Sturm ‚Emma‘ haben den Windkraftanlagen zugesetzt. Windspitzengeschwindigkeiten (durch Böen) von etwa 32 m/s, d.h. 115 km/h haben wir gemessen.

17.2.2008
Ausgehend von einem Artikel auf der Homepage der O.ö. Industriellenvereinigung mit dem Titel: „IV OÖ fordert: „Mehr Energie aus der Wasserkraft und weniger Wind um die Windkraft!““ vom 15.2.2008 wurde am Sa., 16.2.2008 in den Oö. Nachrichten aufgegriffen.

Dazu sei folgendes festgehalten:
Es wird behauptet, dass der Windpark im Sternwald weitere Subventionen von 27 Mio. Euro (!) benötigen würde.
Diese Behauptung ist falsch und lässt sich mit keiner Rechnung nachweisen. Eine derartige Information ist nicht seriös.
Der gesamte Umsatz der STERNWIND GmbH & Co KG wird laut Prognose im Zeitraum des gesetzlichen Einspeisetarifes (13 Jahre) 27 Mill. Euro betragen. Diese Zahl als Umsatz wurde offensichtlich als Förderung verstanden. Dass diese Darstellung von Seiten der Industriellenvereinigung gemacht wird, nehmen wir mit Befremden zu Kenntnis.
Eine Recherche bei der STERNWIND GmbH erfolgte weder von Seiten der Industriellenvereinigung Oberösterreich noch durch Redakteure der Oberösterreichischen Nachrichten. Ein entsprechender Schriftverkehr unsererseits wurde nicht beantwortet.
Eine klare Zahl der tatsächlichen Förderhöhe lässt sich aus folgenden Gründen nicht nennen:

  1. Der gesetzliche Einspeisetarif von 7,8 Cent ist nicht wertgesichert, sodass er real jedes Jahr weniger wert wird.
  2. Der Marktpreis ändert sich, im Jahr 2002 lag er bei 2,5 Cent, derzeit liegt er bei 6,1 Cent.
  3. Allgemein nimmt man steigende Energiepreise an, sodass davon ausgegangen werden kann, dass der Einspeisetarif in kommenden  Jahren gleich hoch sein wird wie der Marktpreis. Ab diesem Zeitpunkt ist eine Förderung nicht mehr nötig.
  4. Mit diesen variablen Zahlen lässt sich in seriöser Weise keine Voraussage der tatsächlichen Förderhöhe voraussagen.
  5. Die gesamte benötigte Förderhöhe wird aber nur einen Bruchteil der von der Industriellenvereinigung und anderer genannten Zahl betragen.

6.2.2008
Der Jänner 2008 hat guten Windgang gebracht, auch wenn der Jänner 2007 deutlich besser war. Die Ergebnisse können sich sehen lassen .
Damit zeigt sich wiederum, dass im Winterhalbjahr etwa 2/3 der Jahres-Produktion erfolgt.

31.12.2007
Ein gutes Windjahr geht zu Ende, die Erträge zeigen, dass die Brutto-Prognose erreicht wurde. Auch wird damit wiederum bestätigt, dass der Standort richtig gewählt wurde.

1.6.2007
Im Windpark Sternwald wurden in den letzten Wochen einige Arbeiten durchgeführt, die über das normale Ausmaß von Wartungen hinausgehen.

  • Zum einen wurden alle Anlagen dieses Windparks mit dem modernsten Rotorblattüberwachungssystem ausgestattet, das es derzeit gibt. Dieses System hilft, die Eiserkennung und damit die richtige Reaktion darauf durchzuführen.
  • Weiter sind nun alle Anlagen mit einem Feuerdedekt- und Löschsystem ausgestattet, auch wenn dies bereits über die bescheidmäßig vorgeschriebenen Punkte hinausgeht. Sicherheit geht vor.
  • Als Drittes wurden Maßnahmen gesetzt, sodass die Anlagen noch leiser wurden, als dies laut Bescheid gefordert wird.
    Damit zeigt der Windpark Sternwald, dass die technologische Weiterentwicklung auch nach der Genehmigung bei uns Einzug hält. Der Windpark Sternwald wurde damit auf den modernsten technologischen Stand gebracht.
  • Auf der Ertragsseite hält der gute Wind an, auch im vergangenen Monat wurde wieder ein passables Ergebnis erzielt – trotz der Montagearbeiten, wie sie oben beschrieben wurden.

1.5.2007 Guter böhmischer Wind
Der standortspezifische Wind aus Nord-Nord-Ost hat uns im April 07 guten Ertrag gebracht, obwohl die Schönwetterzeit eher schwachen Wind bedeutet. Nach meiner Information erwies sich damit unser Standort als ertragreicher als Standorte im Osten Österreichs.
Derzeit werden an den Rotorblättern Arbeiten durchgeführt. Deshalb wird jede der Anlagen etwa einen ganzen Tag lang still stehen. In luftiger Höhe ist der jeweilige Arbeiter zu sehen, wie er in den Seilen hängt. Respektable Arbeit in luftiger Höhe.

1.4.2007 Guter März 2007
Wie bereits im letzten Monat hielt auch im März eine gute Strömung an, die Produktion konnte mit einem durchschnittlichen Monat des Winterhalbjahres fortgesetzt werden.

1.3.2007 Gutes Ergebnis im Feb. 2007
Lag im letzten Kalenderjahr die Produktion zu dieser Jahreszeit erst bei etwa 14 % der prognostizierten Jahresleistung, so holen die ersten beiden Monate des neuen Jahres kräftig auf. Bereits 23 % des Jahresertrages laut Prognose konnten produziert werden. Meteorologisch muss man eben in längeren Zeiträumen denken, die Natur hält sich nicht an den Kalender – wie der letzte Winter auch zeigt.

1.2.2007 Rekordergebnis im Sternwald
Aufgrund der relativ warmen Witterung und der guten Windverhältnisse konnte mit dem Windpark Sternwald das bislang beste Ergebnis produziert werden. Die durchschnittliche Erzeugungsmenge liegt bei 665.920 kWh pro Windrad im Monat, das sind pro Tag im Durchschnitt mehr als 21.000 kWh pro Windrad.

31.1.2007 Sturm kein Problem
Oftmals werde ich gefragt, ob die Windkraftanlagen durch den Sturm ‚Kyrill‘ Schaden genommen hätten. Dazu kann ich sagen, dass keinerlei Schaden entstanden ist. Anders sieht die Situation in den umliegenden Wäldern aus, die sehr stark mitgenommen wurden.
Die Windkraftanlagen halten eine wesentlich höhere Windgeschwindigkeit aus, als der letzte Sturm gebracht hat. Leider kann ich aber nicht mitteilen, welche Spitzenwindgeschwindigkeit vorüber zog, da aufgrund des Netzausfalles von 15 Stunden die Stromversorgung und damit der gesamte Windpark außer Betrieb gesetzt wurde.

14.1.2007 Kräftiger Wind bringt gute Erträge
Durch den milden Winter erzeugt der Windpark im Sternwald viel Strom. Weniger gut wirken sich die starken Böen aus, die an diesem Standort eine Auswirkung auf den Betrieb haben.
Optimierungen der Anlagensteuerung für den Betrieb im Sternwald werden durchgeführt.
Ebenso wird ein neues System für die Rotorblattüberwachung eingebaut. Auch damit zeigen wir, dass wir auf dem Stand der Technik bleiben wollen. Dass deshalb Anlagen für gewisse Stunden außer Betrieb genommen werden müssen, ist ebenso der Fall.

31.12.2006 Guter Wind zum Jahresschluss 2006
Die Inversionswetterlage zeitigt interessante Phänomene: In den Tallagen fühlt man wenig Wind bei kühlen Temperaturen, in den Höhenlagen jedoch zeigt sich guter Wind bei bis zu +15 Grad, um Mitternacht sogar um +9 Grad, was sich auch in den Ertragsdaten zeigt.
Die Vereisung der Rotorblätter ist in den letzten 2 Monaten kaum aufgetreten.
Damit zeigen sich die Unterschiede zwischen den Winter 2005/2006 und dem laufenden als sehr zufriedenstellend.

18. 07.2006 Rechtssicherheit für den Windpark im Sternwald
Mit 18. Juli 2006 ist für den Windpark im Sternwald nun auch das Verfahren vor dem Verfassungsgerichtshof eingestellt worden.
Zähe Verhandlungen haben dies ermöglicht.
Damit ist nun kein weiteres Rechtsmittel gegen die Errichtung und den Betrieb für den Windpark vorhanden, nun ist endlich ein rechtlich sicherer Betrieb gewährleistet.
Ich danke allen, die sich für die Klärung zur Verfügung gestellt haben.

31.1.2006 Viel Raureif setzt Wälder schwer zu:
Die Auswirkungen des starken Raureifansatzes auf die Wälder sind dramatisch, viele abgebrochene Bäume zeugen von den schweren Eis- und Schneelasten.
Die Witterungssituation zeitigt hingegen beste Windbedingungen. Ist es in bodennahen Schichten bis zu minus 20 Grad kalt, so zeigt das Thermometer in Nabenhöhe Plusgrade, auch in morgendlichen Stunden vor dem Sonnenaufgang. Eine Kälteseebildung ist damit nicht gegeben.
Die Produktionsergebnisse bestätigen die durch umfangreiche Studien erwartete, erzeugte und ins öffentliche Netz eingespeiste Energiemenge.

30.09.2005 BÜRGERBETEILIGUNG
Eine Beteiligung war aufgrund des Umgründungssteuergesetzes nur bis zum 10. September 2005 möglich.
Insgesamt haben sich mehr als 150 Personen finanziell beteiligt.

Zur Geschichte des Windpark im Sternwald:
18. Juli 2006: Beschluss des VfGH: Einstellung des Verfahrens

15. Mai 2006: schriftlicher Rückzug der Verfassungsbeschwerde durch die Ehegatten Haudum

12. April 2006: Einigung bezüglich Verfassungsbeschwerde – vereinbarter Rückzug der Beschwerdeführer.
Die STERNWIND GmbH & Co KEG einigt sich mit den
Beschwerdeführern Bernhard und Margarethe Haudum
auf Maßnahmen zur Anbindung an die bestehende Sternwald-
Loipe für den Zeitraum von 3 Jahren.

Jahr 2005: Errichtung des Windparks Sternwald II.
Die Bauphase ist im wesentlichen abgeschossen, die letzten
Arbeiten werden durchgeführt.
Die Inbetriebnahme der Anlagen wird im November 2005
erfolgen, sobald die Netzanbindung durch die Energie AG
fertig gestellt ist.
Dies ist uns für Mitte November 2005 zugesagt.
Die Bürgerbeteiligung hat mehr als 1 Mio. € an Anfragen
eingebracht. Diese wurden nach Kriterien geordnet.

Ende 2004: Alle Bescheide und Genehmigungen sind eingetroffen.
Rechtsmittel der Devolution wurde von zwei
Grundanrainern eingebracht:
Es wurde per Bescheid als unbegründet zurückgewiesen.
Rechtsmittel beim Verfassungsgerichtshof gegen den
Baubescheid des Windparks
wurde von einem Anrainer eingebracht.
Der Antrag auf aufschiebende Wirkung dieses Bescheides
wurde abgelehnt.

29. August 2003: Errichtung und Inbetriebnahme der ersten Anlage ‚Schneewittchen‘

11. Feber 2004: Präsentation des Projektes Sternwald II in Vorderweißenbach

1997 – 2004:
o Windmessungen auf Sternsteinwarte

o mit Messmast auf 65 m Höhe

o Messung beim Hirschenstein auf hohem Baum

1996: Beginn der Vorbereitungen für Windmessungen,
Standortberatungen, …

Energie aus der Sonne